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Es „oberösterreichert“ - auch bei Olympia!

Ob in Kunst, Kultur, Politik oder Sport: Schon immer haben kluge Köpfe aus Oberösterreich die Wiener Szene belebt und bereichert. Jüngstes Beispiel: Seit dem 24. März 2025 heißt der frisch und mit überwältigender Mehrheit gewählte Präsident des Österreichischen Olympischen Comités (ÖOC) Horst Nussbaumer. Der 53-jährige Pinsdorfer (bei Gmunden) kann auf eine mehr als beachtliche sportliche und berufliche Karriere zurückblicken: Er ist (seit 2013 und noch immer) Präsident des Österreichischen Ruderverbandes und war als studierter Betriebswirt viele Jahre im Bankwesen tätig.

Vor allem aber ist unser Horst als Ruderer einer der erfolgreichsten Sportler unseres Bundeslandes und wohl weit darüber hinaus. Einen wie ihn, der unser Land dreimal bei Olympischen Sommerspielen (1992, 1996, 2000) vertreten und bei der Weltmeisterschaft 1998 im Doppelvierer die Bronzemedaille gewonnen hat, muss man lange suchen. 

Anlässlich seiner Wahl zum ÖOC-Präsidenten sagt er: „Für mich sind die Athletinnen und Athleten sowie die Trainerinnen und Trainer die wichtigsten Akteure!“ Und er verbreitet Zuversicht, wenn er prognostiziert: „Im österreichischen Sport schlummert so viel Potenzial, dass wir sicher noch ein bisschen besser sein könnten.“

Und so sieht das neue ÖOC-Team nun aus: Florian Gosch ist neuer Generalsekretär, Vizepräsidenten sind: Roswitha Stadlober (Skiverband), Elisabeth Max-Theurer (Pferdesport) und Markus Prock (Rodeln). 

„Wir freuen uns außerordentlich“, so ASVÖ-Präsident Peter Reichl und Generalsekretär Wilhelm Blecha, „und wünschen dem neuen Team im Namen des Allgemeinen Sportverbandes Oberösterreich alles Gute!“

Fotocredit: GEPA

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